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Hodde

In Hodde liegt einer der wenigen noch existierenden Königlich Privilegierten Landstraßengasthöfe – Hodde Kro, dessen Geschichte bis in das Jahr 1783 zurückgeht.

Die Gemeinde Hodde ist die kleinste des Bezirks.

Die etwas höher gelegenen und sandigen Böden der Gegend werden vom Fluss Varde A durchschnitten, der wie eine Quelle voller Leben in Richtung Wattenmeer fließt.

Varde

Die Stadt Varde liegt im nördlichsten Teil des Nationalparks Wattenmeer. Varde hat einen gut bewahrten Stadtkern und konnte im Jahr 2017 das 575-jährige Jubiläum als Handelsstadt feiern.

Die langjährige Geschichte als Stadt ist in hohem Maße auf den Handelsweg, den der Fluss Varde Au war, und das dadurch entstehende Leben zurückzuführen.

Diese Stadt direkt am Fluss hat eine ganz besondere Atmosphäre, die durch die alten Häuser in der Stadtmitte geprägt ist.

Janderup

Der Umschlagplatz  Janderup Ladeplads hatte von 1680 – 1692 den Status eines Zollortes. Der Platz hatte aufgrund der Breite des Flusses und des abwechselnd niedrigen und hohen Wasserstands günstige Verhältnisse.

Früher war Janderup ein maritimer Ort. Es war üblich, dass man als Kapitän, Bauer und Händler arbeitete.

Der Hafen war bis in das 20. Jahrhundert Be- und Entladeplatz. Danach wurde er von der konkurrierenden Eisenbahn verdrängt.

Ho Bugt

Die Bucht von Ho bildet den nördlichsten Teil des Wattenmeeres, das Teil des UNESCO-Welterbes ist. Im Nordosten läuft die Mündung des Flusses Varde AU durch die Wiesen Tarp Enge und Billum Enge nördlich der Marbæk Plantage.

Die Gegend gehörte früher zu den am dichtesten bewohnten Gebieten Westjütlands, da die Bucht den Fracht- und Fischerbooten Windschutz gab.